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Ihr Vertrieb erhält ein 80-seitiges Lastenheft. Wer prüft es? Wie lange dauert das? Was wird übersehen? Prism analysiert Spezifikationen in Minuten statt Tagen — und findet, was Menschen überlesen.
Ein übersehener Satz in Kapitel 7.3 führt zu 40.000 € Nacharbeit. Erst beim FAT fällt auf, dass die Spezifikation anders gemeint war.
Ø 35.000 € pro Projekt
Die technische Prüfung eines komplexen Lastenhefts dauert 3–5 Tage. In dieser Zeit stehen Kalkulation und Angebot still.
3–5 Tage pro Anfrage
Nur 2–3 erfahrene Ingenieure können Lastenhefte wirklich bewerten. Wenn einer krank ist oder kündigt, fehlt das Know-how.
Personenabhängiges Risiko
Die Lösung
Prism kombiniert GPT-4o mit branchenspezifischem Wissen. Das Ergebnis: Eine strukturierte Analyse, die Ihre Ingenieure unterstützt — nicht ersetzt.
PDF, Word oder Excel — Prism erkennt die Struktur automatisch und extrahiert alle Anforderungen.
GPT-4o analysiert jede Anforderung: technische Machbarkeit, Risiken, fehlende Informationen, Widersprüche.
Jede Anforderung erhält eine Risikobewertung. Kritische Punkte werden rot markiert — mit Begründung.
Abgleich mit internen Standards, Normen und früheren Projekten. Was ist neu? Was weicht ab?
Erste Aufwandsschätzung pro Anforderungsblock. Basis für die Kalkulation in Forge.
Strukturierter PDF-Report mit Handlungsempfehlungen. Oder direkt weiterverarbeiten in Aurora und Forge.
Geschwindigkeit
Qualität
Skalierbarkeit
Kalkulation
… regelmäßig komplexe Lastenhefte erhalten (50+ Seiten)
… unter Zeitdruck Angebote kalkulieren müssen
… das Risiko teurer Fehlinterpretationen senken wollen
… Wissen von erfahrenen Ingenieuren systematisch verfügbar machen wollen
… internationale Anfragen mit unterschiedlichen Standards bearbeiten
Bringen Sie Ihr komplexestes Lastenheft mit — wir zeigen Ihnen live, was Prism daraus macht.